Heidelberg

Wie Heidelberger in nur 10 Wochen ein Lieferanten- Scouting in einem neuen Markt durchführte

Herunterladen Kontaktieren Sie uns

4x

mehr Lieferanten als mit manuellem Scouting

50%

mehr Lieferanten gaben RFI Feedback

25%

Kosteneinsparungen

 

 

Ausgangssituation

  • Die Heidelberger Druckmaschinen AG beschaffte ein seltenes Metallgussteil aus einer Aluminium- Bronze-Legierung.
  • Aufgrund der Verlagerung des verantwortlichen Lieferanten entschied sich Heidelberger, nach alternativen Lieferanten zu suchen.

 

Zielsetzung

  • Neue Lieferanten in einem überschaubaren Zeitrahmen finden
  • Das Unternehmen wollte neue Lieferantenmärkte im Ausland erschließen, in denen es bisher nicht tätig war

 

Herausforderungen

  • Heidelberger stellte hohe Qualitätsanforderungen
  • Die Teile, die das Unternehmen beschaffen wollte, waren selten
  • Fragwürdige Lieferanten-Websites mit wenig bis gar keinen Informationen über deren Vertrauenswürdigkeit und Kapazitäten
  • Mangel an Transparenz
  • Ständige Unsicherheit, ob eine traditionelle Suchmaschine wirklich alle
  • alle Möglichkeiten des Lieferantenmarktes aufzeigt

 

Lösung

  • scoutbee fand 2.616 potenzielle Anbieter
  • 95 von ihnen schafften es auf die Longlist
  • Heidelberger priorisierte die Lieferanten dann nach ihren Qualitätsstandards und regionalen Präferenzen.
  • 5 Lieferanten kommen in die Angebotsphase
  • scoutbee half Heidelberger, in nur 10 Wochen einen Lieferanten-Scouting-Prozess in einem neuen Markt abzuschließen.

 

 

Profitieren durch die smarte Lieferantensuche

Altbewährte Arbeitsweisen zu verändern ist nie einfach. Christoph Woesler von Heidelberger Druckmaschinen kennt sich mit dieser Thematik gut aus. Der Einkaufsleiter des weltgrößten Herstellers für Druckmaschinen wusste aber auch, dass er einen innovativen Weg der Lieferantensuche wählen musste, als sein Team damit konfrontiert war, ein relativ seltenes

Metallteil mit einer Aluminium-Bronze Legierung zu beschaffen. Von scoutbee hatte er bei einem Verbandstreffen für Ingenieure bereits gehört, und mit Blick auf das Nischenprodukt, das eingekauft werden musste, hielt er es für den richtigen Business Case, eine neue Art und Weise der Lieferantensuche zu testen.

Heidelberger hatte das Metallteil in der Vergangenheit von einem einzigen Lieferanten bezogen. Mit dem Ziel Kosten einzusparen und Lösungen für Engpässe in der Lieferkette zu finden, musste die Firma nun neue, vertrauenswürdige Lieferanten ausmachen und war diesbezüglich offen für Lieferanten aus neuen Märkten und Ländern. Durch die jahrelange Erfahrung mit Lieferanten in Europa und Deutschland hatte Heidelberger eine präzise Vorstellung davon, welche Bedingungen neue potentielle Geschäftspartner erfüllen müssten.

Einfache Lieferantensuche auf globaler Ebene

Die Herausforderung bestand jedoch darin, wie Heidelberger diese neuen Lieferantenmärkte nun durchsuchen sollte, mit all den typischen Hindernissen, mit denen der strategische Einkauf beim Finden neuer Lieferanten üblicherweise konfrontiert ist: Dubiose Webseiten mit kaum oder keinen Informationen bezüglich der Vertrauenswürdigkeit, Kapazitäten oder Qualitätsstandards, fehlende Transparenz, und die konstante Unsicherheit, ob eine normale Suchmaschine im Internet tatsächlich alle Optionen anzeigt, die ein Lieferantenmarkt zu bieten hat. Woesler und sein Einkaufsteam wussten, dass es eine bessere Möglichkeit geben musste. Mit dem Ziel, einen neuen Lieferantenmarkt basierend auf aktuellen und akkuraten Daten zu analysieren beschloss Heidelberger, scoutbees smarte Lieferantensuche zu nutzen.

"scoutbee beitet für uns die idealen Marktdaten um neue Lieferantenmärkte zu durchsuchen. Damit ist es uns möglich, in kürzester Zeit eine große Menge Lieferanten zu evaluieren und qualifizieren."

Timo Knebel - Strategischer Einkäufer bei Heidelberger Druckmaschinen

Timo Knebel, der verantwortliche strategische Einkäufer für diesen Business Case bei Heidelberger, sieht signifikante Vorteile in scoutbee’s KI-betriebener Lieferantensuche. “Man kann die indischen und chinesischen Lieferantenmärkte nicht wirklich mit einer Google Suche überblicken. Die Informationen auf den Webseiten sind zu löchrig um wirklich Annahmen über die Vertrauenswürdigkeit eines Lieferanten treffen zu können. scoutbee bietet für uns die idealen Marktdaten um neue Lieferantenmärkte zu durchsuchen. Damit ist es uns möglich, in kürzester Zeit eine große Menge Lieferanten zu evaluieren und qualifizieren.”

Effiziente und strategische Kaufentscheidungen

Der Zeitraum des Projekts war in der Tat klein. Mit einer Gesamtdauer von nur 10 Wochen vom Projekt-Kickoff bis zu den ersten Angeboten neuer Lieferanten hielt scoutbee den Prozess schlank und effizient, der für Heidelberger in Verhandlungen mit 5 neuen Lieferanten resultierte.

Und während das weite Netz neuer Lieferanten Heidelberger befähigte, die beste Kaufentscheidung zu treffen, konnte die Firma durch scoutbees ständig kuratierte Daten auch selektiver in der Auswahl zu sein. Vor allem der KI-basierte Trust Score, der Teil von scoutbee’s smarter Lieferantensuche ist und auf Basis hunderter Datenquellen die Vertrauenswürdigkeit eines Lieferanten einschätzen kann, sorgte für deutlich weniger Besichtigungstermine bei Lieferanten. “Weil wir die Möglichkeit haben, so viele Lieferanten auf Basis von scoutbees Daten bereits zu evaluieren und qualifizieren, können wir ein paar böse Überraschungen bei Geschäftsterminen vermeiden, da wir uns nur noch Unternehmen anschauen, die einen hohen Trust Score haben. Das macht eine Geschäftsreise deutlich zielgerichteter”, sagte Knebel.

Auf die Frage, ob er sich Vorstellen könne, die Lieferantensuche von nun an häufiger mit scoutbee zu bewältigen, entgegnete er: “Je komplexer unsere Situation als Einkäufer wird, desto dringlicher brauchen wir Lösungen wie scoutbee. Wir konnten passende Lieferanten für ein komplexes Bauteil sehr schnell finden, und mit allenmLerneffekten des ersten Projekts werden wir beim nächsten Mal sogar noch schneller sein als 10 Wochen.”

Case Study

Heidelberg

Herunterladen Case Study Heidelberg PDF.

Herunterladen