Kärcher

Wie Kärcher sein Lieferantenportfolio in 32 Tagen vergleichen und neu bewerten konnte

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14.8

millionen Euro Einkaufsvolumen in der Kategorie

52

Angebote von Lieferanten

32

Tage Projektdauer

 

 

Die Ausgangssituation

  • Anfang 2020 wollte Kärcher seine Beschaffungsprozesse transformieren
  • Es sollte geprüft werden, wie die manuelle Lieferantensuche digitalisiert werden kann
  • Kärcher wollte sehen, wie viel schneller scoutbee Lieferanten für verschiedene Produkte identifizieren kann und suchte nach Lieferanten, die über 1300 verschiedene Teile liefern können

 

Ziele

  • Die Beschaffung strategischer gestalten
  • Evaluierung möglicher Zeit- und Kosteneinsparungen durch müheloses Scouting von globalen Lieferanten
  • Benchmarking des Portfolios des Unternehmens
  • Einen transparenten und zuverlässigen Überblick über die Lieferketten und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens erhalten

 

Lösung

  • Nach nur wenigen Tagen lieferte scoutbee eine Longlist von 242 Lieferanten, die den Anforderungen von Kärcher entsprachen
  • Kärcher hat diese Lieferanten präqualifiziert
  • 194 wurden aufgefordert, ein RFI-Feedback abzugeben
  • 76 von ihnen wurden später in die engere Wahl gezogen
  • Insgesamt erhielt Kärcher in nur 32 Tagen 52 Angebote für die gewünschten Spritzgussteile

 

 

Profitieren durch die smarte Lieferantensuche

„Ich suche schon seit über 2 Jahren nach einer Technologie, die uns hilft, von der operativen Tätigkeit in die strategische Arbeit zu kommen”, sagt Heiko Braitmaier, Executive Vice
President Sourcing & Procurement der Alfred Kärcher SE & Co.KG. „Dahingehend hat scoutbees KI-betriebene Lieferantensuche unsere Einkaufsprozesse auf ein neues Level gebracht.”

Ein paar Monate zuvor hatte Braitmaier auf einer Technologiemesse von scoutbee erfahren. Da er selbst technikaffin ist, stieß die Software bei ihm auf Neugierde. Er entschied, sie bei Kärcher auszutesten, aber nicht nur um den Einkauf strategischer zu machen – sondern auch, um Zeit- und Kostenersparnisse zu realisieren, die durch einen einfacheren und schnelleren Benchmark der Lieferanten entstehen könnten.

 

Schnelle Prozesse mit scoutbees Lieferantensuche

„Heutzutage geht es im Einkauf um Geschwindigkeit. Man muss agil bleiben, um auf neue Herausforderungen eingehen zu können, so wie die, vor denen wir jetzt gerade stehen”, sagt Braitmaier und verweist damit auf die Coronakrise, die gerade ihren Höhepunkt erreichte, als Kärcher mit scoutbee neue Lieferanten suchte. “Im Einkauf muss man heute mehr Sprints laufen als Marathons.”

Kärchers Lieferantenscoutings mit scoutbee waren in der Tat Sprints. Die Firma suchte Lieferanten für zwei Warengruppen und etliche, verschiedene Materialien – darunter beispielsweise Motoren, Teile aus Spritzguss und Chemikalien. scoutbee vollzog die Lieferantensuche für die meisten Materialien innerhalb weniger Wochen.

"scoutbee hat mit seiner Lösung wirklich einen Nerv getroffen Sie geht einer der größten Probleme in der Beschaffung an, und wir können dieses Problem jetzt hinter uns lassen."

Heiko Braitmaier - Executive VP Sourcing & Procurement bei Kärcher

 

Die Wettbewerbsvorteile gehen über Einsparungen hinaus

Einsparungen sind jedoch nicht der einzige Vorteil, den Kärcher durch scoutbee erfährt. Durch die Fähigkeit, für jede Warengruppe passende Second Sources zur Verfügung zu haben und diese in kürzester Zeit evaluieren zu können, hat Braitmaier etwas erreicht, dass er laut eigener Aussage als deutlich wertvoller einschätzt, als reine Kosteneinsparungen – die Aufrechterhaltung der Lieferfähigkeit.

„Ich finde es erschreckend, wie viele Firmen sich nur auf den Preis konzentrieren, und nicht auf die Versorgungssicherheit. Wir haben Marktanteile gewonnen, indem wir schlicht fähig waren, mit geeigneten Zweitlieferanten weiterhin Produkte herstellen zu können.”, sagt er. Insofern hilft scoutbee Kärcher auch dabei, Risiken entscheidend zu minimieren, da die Firma unmittelbaren Zugriff auf Zweitlieferanten in anderen geographischen Regionen hat.

Insgesamt hat scoutbee für Kärcher über 4000 Lieferanten für verschiedenen Kategorien gefunden, 500 davon wurden in Shortlists aufgenommen. Kärcher ist begeistert von der Geschwindigkeit, die mit scoutbee möglich ist, und hat realisiert dass der bisherige Suchprozess nicht mehr Best Practice ist. „scoutbee hat mit der smarten Lieferantensuche wirklich einen Nerv getroffen. Sie geht eines der größten Probleme in der Beschaffung an, und wir können dieses Problem jetzt hinter uns lassen.”

Mit scoutbee die Beschaffung transformieren

Wenig überraschend plant Kärcher, scoutbee für die Lieferantensuche weiterhin einzusetzen. Die Firma ist bereit, die Beschaffung in einen wertschöpfenden,
weniger operativen Geschäftsbereich zu transformieren, und scoutbees Software spielt in dieser Evolution eine entscheidende Rolle. Auf die Frage, ob er scoutbee anderen CPOs empfehlen würde, sagt Braitmaier: „Mit scoutbee kann man ein Lieferantenportfolio nachhaltig und strategisch verbessern, und das ist heute wertvoller als je zuvor. Wir sollten alle das Risiko eingehen und unser Portfolio benchmarken, um zu sehen, ob wir wirklich wettbewerbsfähig genug sind. Denn ich bin mir sicher, dass wir den Einkauf damit strategisch aufstellen, was heute unerlässlich ist.”

Case Study

Kärcher

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