SEW Eurodrive

Wie ein Hersteller von Antriebstechnik mit Hilfe von scoutbee wertvolle Second-Source-Lieferanten für Batteriesysteme fand

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12x

mehr Lieferanten als mit manuellem Scouting

70%

mehr Lieferanten gaben RFI Feedback

75%

Projektkosten eingespart

 

 

Ausgangssituazion

  • SEW-EURODRIVE wollte neue Technologien und Ansätze testen, um Lieferanten zu scouten und die Beschaffung zu einem wichtigen Werttreiber im Unternehmen zu machen.
  • Da das Lieferanten-Scouting nach wie vor ein zeitaufwändiger Prozess ist, wollte SEW die potenziellen Vorteile des KI-gesteuerten Lieferanten- Scoutings von scoutbee evaluieren.

 

Ziele

  • Suche nach den optimalen Lieferanten für ein bestimmtes Batteriesystem.
  • Nur wenige Lieferanten, die dem Unternehmen bekannt waren und denen man genug Vertrauen entgegen brachte, um dieses Produkt zuverlässig zu liefern.
  • Ziel ist es, einen stabilen Entwicklungspartner zu finden, um das Risiko zu minimierenzeitaufwändiger Prozess ist, wollte SEW die potenziellen Vorteile des KI-gesteuerten Lieferanten-Scoutings von scoutbee evaluieren.

 

Die Lösung

  • scoutbee konnte 1885 potenzielle Lieferanten für das gesuchte Material identifizieren.
  • Nach einer ersten Validierung anhand der SEW-Kriterien erstellte scoutbee eine Longlist mit 62 Lieferanten, die die Anforderungen des Unternehmens erfüllen konnten.
  • SEW forderte 11 Lieferanten auf, ein RFI-Feedback zu geben, und nahm anschließend 6 dieser Lieferanten für weitere Verhandlungen auf.
  • Die Lösung von scoutbee unterstützte sowohl die Bemühungen des Unternehmens um Digitalisierung als auch die massive Verbesserung der Lieferfähigkeit und der Einkaufsprozesse.

Profitieren durch die smarte Lieferantensuche

Als der führende deutsche Antriebshersteller SEW-EURODRIVE bei der Preisverleihung des Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. im März 2020 die Auszeichnung „Excellence in E-Solutions” erhielt, kam das für viele Brancheninsider nicht überraschend. SEW hatte im Rahmen seiner Strategie der digitalen Transformation einen großen Schwerpunkt auf die Digitalisierung der Einkaufsprozesse gelegt, um die Wertschöpfung im Einkauf zu steigern.

„Die Digitalisierungsstrategie, die von unserer Geschäftsführung eingeführt wurde, gibt uns die Möglichkeit, neue bahnbrechende Technologien in der Beschaffung und ihre Auswirkungen auf unser Gesamtgeschäft zu testen”, sagte Angelika Bittner, verantwortlich für die digitale Roadmap im Einkauf von SEW. Durch den Einsatz der KI-gesteuerten Lieferantensuche von scoutbee konnte SEW nicht nur Geld, Ressourcen und Prozesskosten einsparen, sondern es gelang auch, diese Auszeichnung zu gewinnen und sich damit als digitaler Vorreiter in der Beschaffung und im Supply Chain Management zu positionieren.

Mit scoutbee an der Spitze bleiben

Tatsächlich ist SEW seit Jahren ein Vorreiter bei der Neugestaltung von Arbeitsabläufen. Mit der Initiative „Procurement 360° – see the big picture” setzt das Unternehmen auf verschiedene Säulen, von der Aufrechterhaltung gesunder Lieferketten bis hin zurDigitalisierung und Standardisierung von Einkaufsprozessen
auf globaler Ebene.

Mit scoutbee konnte SEW beides erreichen. Mit der Suche nach neuen Lieferanten für drei verschiedene Produktkategorien (Batteriesysteme, Antriebstechnologie für fahrerlose Transportsysteme sowie Metallteile für die Vorspannung von Wälzlagern) wollte der Antriebshersteller in einem Stresstest herausfinden, was die KI von scoutbee leisten kann.

„Mit scoutbee haben wir die Möglichkeit, auf sehr effiziente Art und Weise weltweit neue Lieferanten zu finden. Insbesondere haben wir mit scoutbee die Beschaffungsmärkte für Produktgruppen, die aus neuen Geschäftsfeldern hervorgegangen sind, sehr effizient analysieren können. Die Quantität, vor allem aber die Qualität der Ergebnisse waren beeindruckend und haben den Einkauf in seiner Rolle als Wertschöpfer bei SEW unterstützt” – Klaus Binder, Gruppenleiter Einkauf Projekte & Innovationen.

"Mit scoutbee haben wir die Möglichkeit, auf sehr effiziente Art und Weise weltweit neue Lieferanten zu finden. Insbesondere haben wir mit scoutbee die Beschaffungsmärkte für Produktgruppen, die aus neuen Geschäftsfeldern hervorgegangen sind, sehr effizient analysieren können. Die Quantität, vor allem aber die Qualität der Ergebnisse waren beeindruckend und haben den Einkauf in seiner Rolle als Wertschöpfer bei SEW unterstützt."

Klaus Binder - Gruppenleitung Einkauf Projekte & Innovationen bei SEW

Qualitativ hochwertige Ergebnisse in kürzester Zeit liefern

Innerhalb von nur wenigen Wochen hatte die von scoutbee entwickelte KI-gesteuerte Supplier Discovery Suite mehrere Lieferanten für jede Produktkategorie bereitgestellt. Im Fall der Batteriesysteme konnte scoutbee 1885 potenzielle Lieferanten für das angeforderte Material identifizieren. Nach einer ersten Validierung anhand der von SEW definierten Kriterien lieferte scoutbee eine Longlist von 62 Lieferanten, die den Bedarf des Unternehmens deckten. SEW bat elf Lieferanten um ein RFI-Feedback, und am Ende wurden mit sechs dieser Lieferanten in nur wenigen Wochen bereits abschließende Verhandlungen durchgeführt.

Da SEW dieses Produkt zuvor aus einer einzigen Quelle bezogen hatte, hat scoutbees Lösung sowohl die Aktivitäten des Unternehmens zur Digitalisierung im Einkauf unterstützt als auch zur massiven Verbesserung der Liefersicherheit und der Einkaufsprozesse beigetragen. „Es war beeindruckend wie schnell scoutbee erstaunlich viele potenzielle Lieferantenermitteln konnte. Die Ergebnisse wurden sehr gut aufbereitet, sodass wir gemeinsam mit dem Einkauf effizient die für uns besten Lieferanten auswählen konnten und uns letztendlich für einen Lieferanten als Second Source entschieden haben.”, so Dr. Markus Wöppermann, leitender Technologe für Tribologie und Dichtungssysteme bei SEW.

Mit scoutbee’s Technologie die Beschaffung verändern

Im Durchschnitt konnte SEW zwölfmal mehr potenzielle Lieferanten ausfindig machen als durch manuelles Scouting, wobei die Projektkosten um etwa 75% gesenkt wurden. Es überrascht daher nicht, dass SEW weiterhin Lieferanten mittels scoutbee ausfindig machen will. Nicht nur, um die Möglichkeiten eines modernen Beschaffungswesens für das ganze Unternehmen zu entfalten – sondern auch, um den Einkauf in seiner Rolle als Wertgestalter, Schnittstellenmanager und Treiber noch stärker wahrzunehmen und die bereichsübergreifende Zusammenarbeit im Sinne der SEW-EURODRIVE zu intensivieren. Angelika Bittner fährt fort: „Die Einstellung und das Mindset des ganzheitlichen Procurement 360° Ansatzes wird seit Jahren bei uns im Einkauf verfolgt und weiterentwickelt. Das hat uns motiviert, diese neuen Technologien zu testen.”

 

Case Study

SEW Eurodrive

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